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Zwei Personen im Beratungsgespräch

Kurzinterviews mit einigen unserer ältesten PrivatkundInnen

Oliver Binnenböse - © KNSY

Die Bank, die wärmt

Kontonummer 1 erhielt die Mutter von Oliver Binnenböse 1966 bei der BIB – damals noch unter dem Namen „Darlehnskasse im Bistum Essen e.G.m.b.H.“. Bei der Kontoeröffnung war Herr Binnenböse selbst dabei und erinnert sich noch gut daran, wie beeindruckend der Bankbesuch für ihn als Kind war. Seine Mutter war somit die erste Kundin der Bank und er selbst bekam später ein Sparbuch. So begann eine bis heute andauernde Verbindung zur BIB.

Erinnerungen, die bleiben
Besonders lebendig sind ihm die „warmen“ Momente von damals im Gedächtnis geblieben. „Ich habe meine Mutter gerne zu ihren Bankterminen begleitet. Der damalige Sitz der Bank am Zwölfling hatte eine große Glasfassade und direkt am Eingang eine Marmorbank mit gusseiserner Heizung. In der kalten Jahreszeit habe ich es geliebt, dort zu sitzen, mich zu wärmen und dem Treiben am Schalter zuzuschauen“, erzählt Oliver Binnenböse.

Seit er seine eigenen Finanzangelegenheiten hier regelt, freut er sich besonders über die freundliche Atmosphäre und das warmherzige Miteinander – bis heute. Als gelernter Banker weiß er, wie entscheidend der persönliche Kontakt ist. „Bei der BIB bin ich keine bloße Kundennummer. Hier zählt der Mensch mit seinen Bedürfnissen“, sagt er. Umso mehr freut es ihn, dass bei der BIB der Mensch weiterhin im Mittelpunkt steht.

Wandel und Beständigkeit
Daneben gab es aber auch einen praktischen Grund für die langjährige Treue: die räumliche Nähe zum Grillo-Theater, wo er damals das Café Central betrieb. Kontoauszüge ziehen oder Beratungsgespräche führen – all das ließ sich mal eben zwischendurch erledigen. „Für mich passte einfach alles. Ich war zufrieden und bin es bis heute. Deshalb empfehle ich die BIB auch gerne weiter.“

Am stärksten verändert hat sich aus seiner Sicht die technische Seite der Bank. Onlinebanking und der dadurch mögliche digitale Wertpapierhandel machen vieles schneller und flexibler, auch wenn dabei leider das Zwischenmenschliche verloren gehe.

Sein Wunsch zum 60. Jubiläum ist deshalb klar: dass die BIB eine kleine, feine Bank bleibt – nahbar und werteorientiert.

Barbara Ringkowski - © KNSY

Die BIB ist meine Bank

Barbara Ringkowski ist seit fast 50 Jahren Kundin der BIB. Den Weg zur Bank fand sie über ihren damaligen Arbeitgeber, den Caritasverband in Gladbeck. An die Anfänge erinnert sie sich gut: „Die Überweisungsträger kamen im 20er-Pack per Post. Der Name war schon eingedruckt, was damals wirklich eine Erleichterung war.“

Mit der Zeit wurden Bankgeschäfte zunehmend flexibler: Anfang der 2000er-Jahre ließen sich Kontoauszüge zuerst regional und daraufhin auch bundesweit in anderen Banken abrufen. Diese Neuerung sei die BIB früh mitgegangen – für Barbara Ringkowski zeitlich genau passend zu ihrem Umzug nach Freiburg.

Heute nutzt sie auch gerne das Onlinebanking. „Dazu schlagen aber zwei Herzen in meiner Brust“, erklärt sie. „Viele Seniorinnen und Senioren tun sich damit schwer. Für mich ist es praktisch, auch weil ich es von Anfang an eingeübt habe. Darüber hinaus bleibt es aber hilfreich, die Möglichkeit zu haben, sich telefonisch beraten zu lassen.“

Werte, die mitwachsen
Was Barbara Ringkowski während der gesamten Zeit bei der BIB begleitet hat, ist ihre Zufriedenheit mit der Bank. Diese gründet auch darin, dass deren Entwicklung für die Kundin nicht trendgetrieben erfolgt, sondern organisch wächst, was ihr stets in der Beratung bei Finanzierungs- und Anlagefragen deutlich wird. Solidarität und der Genossenschaftsgedanke seien weiterhin spürbar, ebenso die sozial-ökologische Ausrichtung, die sich in den definierten FAIR BANKING-Grundsätzen widerspiegelt.

„Ein Aspekt, der selbst in der Bachelorarbeit meiner Großnichte zum Thema Nachhaltigkeit hervorgehoben wurde“, berichtet Frau Ringkowski.

Mitgedacht bis zum Beistelltisch
Als Kundin legt sie besonderen Wert auf den persönlichen Kontakt und die Kundenorientierung. Sie schätzt feste AnsprechpartnerInnen, auch über Distanz hinweg, und die Aufmerksamkeit für Details. „Wenn Kundinnen und Kunden ihre Auszüge in Banken ziehen, können sie in der Regel nirgendwo ihre Unterlagen oder Taschen abstellen. Bei der BIB gibt es aber neben dem Terminal einen Beistelltisch dafür. Das ist für mich ein kleines, aber sehr schönes Detail, wie die Bank mitdenkt.“

Ihr entschiedenes Fazit: „Die BIB ist meine Bank. Was als Empfehlung begann, ist zu einer tiefen Überzeugung geworden. Daher bin ich auch seit 1978 gerne Genossin der BIB.“ Ihr Wunsch für die Zukunft: dass die Bank ihre Stärken bewahrt und ihren klar kundenorientierten Kurs weiterhin beherzt fortsetzt.

Gregor Lauenburger - © KNSY

Seit über 30 Jahren bei der BIB …

… und kein Gedanke an einen Wechsel
„Ich habe mich immer gut aufgehoben gefühlt und der Blick auf meine Bankgeschäfte hat mir noch nie Sorgen bereitet.“ So eine Aussage lässt das Herz jedes Kundenberaters höherschlagen. Gregor Lauenburger war schon Kunde, da hieß die BIB noch Darlehnskasse im Bistum Essen und stand – anders als heute – nur PrivatkundInnen in einem kirchlichen Angestelltenverhältnis offen. Zur BIB kam der gelernte Bankkaufmann in den 1990er-Jahren, noch während seines Studiums der Religionspädagogik.

Vertrauen, das wächst
Zunächst waren es die fairen Konditionen, die ihn überzeugten. Doch schnell wurde ihm klar: Es war mehr als das. Als Student überzog er einmal unbeabsichtigt sein Konto, während er als Reiseleiter am Gardasee arbeitete. Die BIB gewährte ihm stillschweigend einen Dispokredit, weil man ihn kannte und ihm vertraute. „Wir wussten ja, dass Sie da weg sind, und wir kennen Sie ja, das passt schon“, hieß es hinterher. Bei seiner vorherigen Bank wäre das undenkbar gewesen. Für ihn war es der Beginn einer Partnerschaft, die auf Vertrauen basiert.

Das Richtige für jede Lebensphase
In jeder Lebensphase, ob Familiengründung, Vermögensaufbau oder Vorsorge, erlebte Gregor Lauenburger eine Beratung, die zu ihm passte. Nie hatte er das Gefühl, dass ihm etwas verkauft werden sollte, nur damit die Zahlen stimmten. Stattdessen fand er eine Bank, die seine Werte teilt und sich für nachhaltige Projekte engagiert. Als Gemeindereferent und Schulseelsorger weiß er, wie wichtig verlässliche Partner sind – in finanziellen Dingen und darüber hinaus.


Auch den digitalen Wandel hat er gemeinsam mit der BIB gemeistert. Als die Umstellung von Papier-TANs auf die App anstand, war er froh, Schritt für Schritt begleitet zu werden, denn bei solchen Dingen misstraue er sich manchmal selbst. Diese Verlässlichkeit ist es, die für ihn zählt. „Geld ist ein Gebrauchsgegenstand und bei der BIB liegt es in guten Händen“, sagt er. Die Frage nach einer anderen Bank hat sich ihm nie gestellt. Warum auch?

Michael Rüsing - © KNSY

Vertrauen, das bleibt – seit mehr als 40 Jahren

Als Michael Rüsing 1985 zur Darlehnskasse im Bistum Essen kam, war er gerade frisch an der Essener BMV-Schule gestartet. Ein Kollege hatte ihm die Bank empfohlen – die Überzeugungsarbeit leisteten vor allem die günstigen Konditionen. Heute wie damals schätzt der inzwischen pensionierte Lehrer für Mathematik, Physik und Informatik besonders eines: den direkten Draht zu „seiner“ Bank.

Schön war’s – schon wegen der Zinsen…
Die Bankgeschäfte beschränkten sich für ihn anfangs auf den üblichen Minimalbedarf und wurden natürlich noch vor Ort abgewickelt. Auf dem Weg zur Schule brachte er Überweisungen vorbei und holte Bargeld ab. Und er erinnert sich an Sparbriefe mit sagenhaften 12 % Zinsen! Der nächste Schritt folgte in den 1990er-Jahren mit dem Erwerb der ersten Geschäftsanteile. Weiterführenden Beratungsbedarf, z. B. in Sachen Geldanlagen, gab es für den Familienvater zunächst wenig – das änderte sich erst mit neuen Lebensphasen.

Leider: Goldi-Sparbuch bei der „falschen“ Bank!
Das fand er schade: Ein Sparbuch für die Kinder konnte er damals satzungsbedingt noch nicht eröffnen. Umso mehr freuen wir uns, dass sie inzwischen dennoch BIB-KundInnen sind. Schwiegertochter und Enkelin eingeschlossen.

Vertrautes Gegenüber ist Gold wert
Zu den Veränderungen der letzten Jahre hat er eine klare Haltung: „Onlinebanking ist eine tolle Sache“, und auch das Bezahlen mit Karte gehört längst zum Alltag. Was die BIB für ihn besonders macht, ist allerdings weniger die digitale Seite. „Ich hatte immer einen festen Ansprechpartner – das ist Gold wert.“ Das sieht sein Sohn genauso: Als es doch mal einen Wechsel gab, bestand er mit Erfolg darauf, zu seinem langjährigen Berater zurückzukehren.

Never change a winning team
Michael Rüsing ist ein vielbeschäftigter Mann – u. a. als ehrenamtlicher Pfarrbeauftragter und Mitglied des Leitungsteams der Pfarrei Hll. Cosmas und Damian, der größten auf Essener Stadtgebiet. Schon deshalb würde er gar nicht auf die Idee kommen, die Bank zu wechseln: „Warum woanders schauen, wenn es gut läuft?“ Er würde immer wieder zur BIB gehen, wo ihm heute besonders die Angebote rund um Mikrofinanz sehr gut gefallen.

Bitte nichts verschlafen!
Für die Zukunft legt er uns ans Herz, Servicestärke und Freundlichkeit beizubehalten. Zugleich sollen wir uns nicht auf dem Erreichten ausruhen und unsere Leistungen am Puls der Zeit weiterentwickeln: „Bitte nichts verschlafen!“