Wandel und Beständigkeit
Daneben gab es aber auch einen praktischen Grund für die langjährige Treue: die räumliche Nähe zum Grillo-Theater, wo er damals das Café Central betrieb. Kontoauszüge ziehen oder Beratungsgespräche führen – all das ließ sich mal eben zwischendurch erledigen. „Für mich passte einfach alles. Ich war zufrieden und bin es bis heute. Deshalb empfehle ich die BIB auch gerne weiter.“
Am stärksten verändert hat sich aus seiner Sicht die technische Seite der Bank. Onlinebanking und der dadurch mögliche digitale Wertpapierhandel machen vieles schneller und flexibler, auch wenn dabei leider das Zwischenmenschliche verloren gehe.
Sein Wunsch zum 60. Jubiläum ist deshalb klar: dass die BIB eine kleine, feine Bank bleibt – nahbar und werteorientiert.
Werte, die mitwachsen
Was Barbara Ringkowski während der gesamten Zeit bei der BIB begleitet hat, ist ihre Zufriedenheit mit der Bank. Diese gründet auch darin, dass deren Entwicklung für die Kundin nicht trendgetrieben erfolgt, sondern organisch wächst, was ihr stets in der Beratung bei Finanzierungs- und Anlagefragen deutlich wird. Solidarität und der Genossenschaftsgedanke seien weiterhin spürbar, ebenso die sozial-ökologische Ausrichtung, die sich in den definierten FAIR BANKING-Grundsätzen widerspiegelt.
„Ein Aspekt, der selbst in der Bachelorarbeit meiner Großnichte zum Thema Nachhaltigkeit hervorgehoben wurde“, berichtet Frau Ringkowski.
Mitgedacht bis zum Beistelltisch
Als Kundin legt sie besonderen Wert auf den persönlichen Kontakt und die Kundenorientierung. Sie schätzt feste AnsprechpartnerInnen, auch über Distanz hinweg, und die Aufmerksamkeit für Details. „Wenn Kundinnen und Kunden ihre Auszüge in Banken ziehen, können sie in der Regel nirgendwo ihre Unterlagen oder Taschen abstellen. Bei der BIB gibt es aber neben dem Terminal einen Beistelltisch dafür. Das ist für mich ein kleines, aber sehr schönes Detail, wie die Bank mitdenkt.“
Ihr entschiedenes Fazit: „Die BIB ist meine Bank. Was als Empfehlung begann, ist zu einer tiefen Überzeugung geworden. Daher bin ich auch seit 1978 gerne Genossin der BIB.“ Ihr Wunsch für die Zukunft: dass die Bank ihre Stärken bewahrt und ihren klar kundenorientierten Kurs weiterhin beherzt fortsetzt.
Das Richtige für jede Lebensphase
In jeder Lebensphase, ob Familiengründung, Vermögensaufbau oder Vorsorge, erlebte Gregor Lauenburger eine Beratung, die zu ihm passte. Nie hatte er das Gefühl, dass ihm etwas verkauft werden sollte, nur damit die Zahlen stimmten. Stattdessen fand er eine Bank, die seine Werte teilt und sich für nachhaltige Projekte engagiert. Als Gemeindereferent und Schulseelsorger weiß er, wie wichtig verlässliche Partner sind – in finanziellen Dingen und darüber hinaus.
Auch den digitalen Wandel hat er gemeinsam mit der BIB gemeistert. Als die Umstellung von Papier-TANs auf die App anstand, war er froh, Schritt für Schritt begleitet zu werden, denn bei solchen Dingen misstraue er sich manchmal selbst. Diese Verlässlichkeit ist es, die für ihn zählt. „Geld ist ein Gebrauchsgegenstand und bei der BIB liegt es in guten Händen“, sagt er. Die Frage nach einer anderen Bank hat sich ihm nie gestellt. Warum auch?
Leider: Goldi-Sparbuch bei der „falschen“ Bank!
Das fand er schade: Ein Sparbuch für die Kinder konnte er damals satzungsbedingt noch nicht eröffnen. Umso mehr freuen wir uns, dass sie inzwischen dennoch BIB-KundInnen sind. Schwiegertochter und Enkelin eingeschlossen.
Vertrautes Gegenüber ist Gold wert
Zu den Veränderungen der letzten Jahre hat er eine klare Haltung: „Onlinebanking ist eine tolle Sache“, und auch das Bezahlen mit Karte gehört längst zum Alltag. Was die BIB für ihn besonders macht, ist allerdings weniger die digitale Seite. „Ich hatte immer einen festen Ansprechpartner – das ist Gold wert.“ Das sieht sein Sohn genauso: Als es doch mal einen Wechsel gab, bestand er mit Erfolg darauf, zu seinem langjährigen Berater zurückzukehren.
Never change a winning team
Michael Rüsing ist ein vielbeschäftigter Mann – u. a. als ehrenamtlicher Pfarrbeauftragter und Mitglied des Leitungsteams der Pfarrei Hll. Cosmas und Damian, der größten auf Essener Stadtgebiet. Schon deshalb würde er gar nicht auf die Idee kommen, die Bank zu wechseln: „Warum woanders schauen, wenn es gut läuft?“ Er würde immer wieder zur BIB gehen, wo ihm heute besonders die Angebote rund um Mikrofinanz sehr gut gefallen.
Bitte nichts verschlafen!
Für die Zukunft legt er uns ans Herz, Servicestärke und Freundlichkeit beizubehalten. Zugleich sollen wir uns nicht auf dem Erreichten ausruhen und unsere Leistungen am Puls der Zeit weiterentwickeln: „Bitte nichts verschlafen!“