In Madagaskar prägen Armut, Dürren und wiederkehrende Zyklone den Alltag vieler Menschen. Besonders in abgelegenen Regionen fehlen oft medizinische Versorgung, Bildung und wirtschaftliche Perspektiven. Gerade dort ist die Kirche für viele Menschen die wichtigste verlässliche Anlaufstelle. Ordensschwestern, Priester und kirchliche Gemeinden leisten Gesundheitsversorgung, fördern Bildung und stehen Familien in schwierigen Lebenssituationen zur Seite.
Die missio-Aktion zum Weltmissionssonntag erzählt von Menschen, die sich trotz großer Herausforderungen mutig für andere einsetzen. Unter dem Leitwort „Sei mutig und stark“ (Jos 1,6) stellt sie Projektpartnerinnen und Projektpartner vor, die Hoffnung schenken und Verantwortung übernehmen. Dazu gehören Schwester Béatrice, die im dürregeplagten Süden Madagaskars kranke und mangelernährte Menschen versorgt, Schwester Nirina, die selbst entlegene Dörfer erreicht, um medizinische Hilfe zu leisten, und Schwester Claudine, die mit ihrer Forschung an Heilpflanzen bezahlbare Medikamente entwickelt. Ihr Einsatz zeigt, wie Glaube, Solidarität und Tatkraft das Leben vieler Menschen nachhaltig verändern können.
Sehen Sie mehr im missio-Aktionsfilm
Bitte helfen Sie mit und unterstützen Sie die kirchliche Solidaritätsarbeit mit einer Spende.
Ihre Spende hilft!
missio Aachen – BANK IM BISTUM ESSEN eG
IBAN DE10 3606 0295 0018 7900 17
BIC: GENODED1BBE
Verwendungszweck: VAI26008
© missio/H. Schwarzbach Sr. Béatrice versorgt im Süden Madagaskars jeden Tag hunderte Menschen mit einer warmen Mahlzeit.
© missio/H. Schwarzbach Sr. Nirina ist für viele Menschen im Hochland Madagaskars die einzige Hoffnung auf medizinische Hilfe.
© missio/H. Schwarzbach Sr. Claudine erforscht Heilpflanzen und entwickelt bezahlbare Medikamente für Menschen, die sich teure Therapien nicht leisten können.
© missio/H. Schwarzbach Das mühsame Sammeln von Feuerholz gehört für viele Kinder in Madagaskar zum Alltag.